11.08.2017

SK Rapid MediaInfo 104/2017: Zu Gast in der Südstadt

Im Rahmen der 4. Runde der tipico Bundesliga gastiert der SK Rapid Wien am kommenden Sonntag, 13. August, auswärts in der BSFZ-Arena von FC Admira Wacker (Anpfiff: 16:30 Uhr). Als klare Zielsetzung hat man, nach dem Derby-Remis zuletzt, drei Punkte im Visier, wie Trainer Goran Djuricin nachfolgend erläutert.
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Saisonübergreifend ist der SK Rapid Wien seit sechs Liga-Spielen ungeschlagen (vier Siege, zwei Unentschieden). An dieser Bilanz soll sich auch am kommenden Wochenende bestenfalls nichts ändern. Hier gastiert die Mannschaft von Trainer Goran Djuricin am kommenden Sonntag, 13. August beim FC Admira Wacker, der Anpfiff erfolgt um 16:30 Uhr.

Rapid in der Südstadt - diese Begegnungen waren in der jüngeren Vergangenheit immer eine knapp Angelegenheit. Das vorletzte Duell konnte Grün-Weiß mit 2:1 für sich entscheiden (Oktober 2016, Tore durch Thomas Murg und Tamas Szanto); die letzte Begegnung in der BSFZ-Arena brachte aber eine 3:2-Niederlage (April 2017, Tore durch Tamas Szanto und Joelinton). "Die Admira zählte im Frühjahr zurecht zu den besten Frühjahrsmannschaften, die einige technisch hervorragende Spieler in den Reihen hat. Für uns bedeutet das, aggressiv aufzutreten, die Zweikämpfe anzunehmen und den Gegner nicht ins Spiel kommen zu lassen“, fordert Goran Djuricin die Rapid-Tugenden von seiner Mannschaft ein: "Im Vergleich zum Heimspiel gegen Mattersburg und im Derby müssen wir einfach vor dem Tor viel effizienter sein. Spielerisch sind wir auf einem guten Weg und lassen den Ball gut laufen. Gelingt es uns, jetzt auch die diversen Möglichkeiten zu verwerten, mache ich mir keine Sorgen.“

Die mangelnde Chancenverwertung "ist auch das Einzige, was wir uns wirklich vorzuwerfen haben. Wir müssen hinten noch mehr aufpassen, und auch versuchen, auf das dritte Tor zu spielen. Man hat gesehen, dass zwei Tore oft nicht reichen - nicht nur bei uns. Auch international geraten Topmannschaften noch einmal ins Schwimmen, wenn sie nach einer 2:0-Führung noch den Anschlusstreffer bekommen. Dann wird es für jede Mannschaft schwierig", so der Trainer: "Von den beiden Unentschieden zuhause wollen wir uns aber nicht leiten lassen. Wir haben jetzt wieder ein neues Spiel vor uns, möchten es wieder so gut gestalten, wie zuletzt, die Fehler abstellen und dann natürlich mit einem Sieg nach Hause fahren."

Kader: Positiv stimmt es auch, dass nach jeweils langen Verletzungspausen mit drei Rapidlern in Kürze wieder zu rechnen ist. Bereits am Dienstag stand nach acht Monaten Pflichtspiel-Abstinenz Philipp Schobesberger auf dem Feld. Mit SK Rapid II machte er eine Stunde lange seine ersten Schritte und Spielzüge. Das Spiel gegen die SKN St. Pölten Juniors ging zwar mit 1:2 verloren, dem Flügelspieler war aber dennoch das Glück anzusehen: "Es ist einfach schön, nach so langer Zeit wieder am Rasen stehen zu können. Jetzt möchte ich hart weiterarbeiten, damit ich bald auch wieder in der Bundesliga mitmachen kann!"

Am Freitag Abend trifft SK Rapid II zuhause auf Bruck/Leitha und neben Schobesberger wird hier wohl auch Giorgi Kvilitaia zu sehen sein. Der Stürmer verletzte sich Mitte Mai, noch vor dem Saisonende 2016/17 war auch für ihn Schluss. Nun steht er ebenfalls vor dem Comeback, wie Ivan Mocinic. Der Kroate fiel seit Dezember letzten Jahres aus, und wurde auch später von einen Knorpelschaden zurückgeworfen. Beide werden nach derzeitigem Stand am Freitag auf den Rasen zurückkehren. Für den Kader am Sonntag bei der Admira sind sie allerdings ebenso wie die weiter verletzten Christopher Dibon, Philipp Malicsek und Tamas Szanto noch kein Thema. Während Thomas Schrammel aufgrund seiner roten Karte im Derby für diese Partie gesperrt fehlt, meldete sich Neuzugang Boli Bolingoli nach seiner Verkühlung wieder fit zurück.

Bilanz: In den letzten sechs Duellen zwischen Admira und Rapid in der Südstadt gab es für beide Teams je zwei Siege und zwei Unentschieden. In der Saison 2016/17 feierte Rapid in der BSFZ-Arena am 29. Oktober 2016 mit 2:1 einen von nur insgesamt drei Auswärtssiegen. Blättert man in der Vereinsgeschichte zurück, so trifft Rapid mit der Admira aber auf jenen Gegner, gegen den man auswärts am häufigsten gewinnen konnte: Von 121 Auswärtsspielen gingen 62 Siege für Grün-Weiß hervor

Bilanz SK Rapid gegen Admira:

Gesamtbilanz: 242 Spiele / 132 S / 53 U / 57 N – Tore: 522:295
Auswärtsbilanz: 121 Spiele / 62 S / 27 U / 32 N - Tore: 228:150
1. Spiel gegeneinander:  23.11.1919 (5:2 in Floridsdorf)

Höchster Sieg: 11:2 (20.06.1920, Pfarrwiese)
Höchster Auswärtssieg (Südstadt): 6:1 (20.06.1971)  
Höchste Niederlage: 0:4 (12.03.2016, Ernst Happel Stadion)
Höchste Auswärtsniederlage(Südstadt):  1:4 (25.07.1989)

tipico Bundesliga, 4. Runde:
FC Admira Wacker - SK Rapid
Sonntag, 13. August 2017
Anpfiff: 16:30 Uhr

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