05.08.2016

SK Rapid MediaInfo 125/2016: Rapid verurteilt Wurf von Knallkörper auf das Schärfste

Pressetext (1752 Zeichen)Plaintext

Wie sich gestern nach dem klaren 3:0-Sieg im Rückspiel der dritten Runde zur UEFA Europa League erst relativ lange nach Spielende herausstellte, kam es beim Auslaufen der siegreichen grün-weißen Mannschaft zu einem bedauernswerten Zwischenfall. So wurde ein Knallkörper in Richtung Spielfeld geworfen, der den Athletiktrainer des SK Rapid, der mit den nicht zum Einsatz gekommenenen Spielern, darunter Neuzugang Maximilian Entrup, noch arbeitete, nur knapp verfehlte. Der SK Rapid, angefangen von Präsidium, Management, Betreuerteam und Mannschaft bis hin zu mit Sicherheit 99,9 Prozent der Anhänger, verurteilt diesen Vorfall auf das Allerschärfste!

Das Abfeuern von Knallkörpern, noch dazu in Richtung von Spielern oder Trainern, ist absolut inakzeptabel. Auch wenn dieser Vorfall glücklicherweise glimpflich endete, muss der noch unbekannte Täter mit Konsequenzen rechnen. Die Verantwortlichen beim SK Rapid werden umgehend, auch mittels Auswertung der Videoüberwachung,  versuchen, diesen zu identifizieren und wenn dies einwandfrei gelingt, selbstverständlich ein Hausverbot aussprechen. Gewalt wird beim SK Rapid in keinster Weise akzeptiert und wer mit dem Abfeuern eines Knallkörpers in Richtung anderer Menschen, egal ob anderer Fans, gegnerischer oder gar eigener Akteure, eine Verletzung in Kauf nimmt, ist beim Rekordmeister fehl am Platze!

Bei allen anderen der insgesamt 18.600 Zuschauer, die am gestrigen Donnerstagabend zum ersten Europacupspiel ins Allianz Stadion kamen, möchte sich der SK Rapid für die Unterstützung, angefangen vom lautstarken Block West bis hin zu allen anderen gut gefüllten Tribünen, allerdings sehr herzlich bedanken!

Kontakt

(1) SK Rapid Pressestelle

SK RAPID GmbH
Digitale Medien 
Pressestelle 


Gerhard-Hanappi-Platz 1
A-1140 Wien

Allgemeine Medienanfragen - E-Mail senden
Akkrediterungsanfragen - E-Mail senden