13.06.2016

SK Rapid MediaInfo 074/2016: Beeindruckende Serie lässt AKA U16 jubeln - Meister 2016!

Keine Blöße gab sich das Team von Cheftrainer Muhammet Akagündüz im zweiten Saisonabschnitt, das sich nach einem anhaltenden Erfolgslauf von insgesamt zwölf Siegen und zwei Unentschieden den ersten Platz sicherte – ÖFB U16-Jugendliga Meister 2015/16: SK Rapid!

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Keine Blöße gab sich das Team von Cheftrainer Muhammet Akagündüz im zweiten Saisonabschnitt, das sich nach einem anhaltenden Erfolgslauf von insgesamt zwölf Siegen und zwei Unentschieden den ersten Platz sicherte – ÖFB U16-Jugendliga Meister 2015/16: SK Rapid!

Cheftrainer Muhammet Akagündüz: "Ich bin überglücklich und stolz. Meine Mannschaft hat in der zweiten Saisonhälfte eine tolle Serie hingelegt und steht hochverdient ganz oben. Nachdem wir bereits vor der letzten Runde als Meister feststanden, war unser großes Ziel die Rückrunde ungeschlagen zu beenden. Und das haben wir eindrucksvoll geschafft."

Halbzeit: Zwei Punkte hinter Salzburg

Nach einem eher durchwachsenen Start – Ausnahme: Der 7:1-Erfolg im Derby – lagen die jungen Hütteldorfer nach acht Runden nur auf dem fünften Tabellenplatz und hatten bereits sechs Punkte Rückstand auf die Spitze. Grund dafür war unter anderem der lange Sommer mit den vielen Turnieren und der kurzen Regenerationsphase. Ein Endspurt mit drei Siegen sicherte den Rapidlern allerdings noch den zweiten Tabellenrang – Nur zwei Punkte hinter Salzburg!

Endabrechnung: Vier Punkte vor Salzburg

Umso spannender wurde es zum Rückrundenstart, wo auf die grün-weiße Auswahl das direkte Duell mit den Salzburgern wartete. Das Ergebnis war ein 1:0-Sieg und die Eroberung der Tabellenspitze, die nach weiteren acht Siegen und zwei Unentschieden nicht mehr aus der Hand gegeben wurde. Damit krönte sich das Team unserer AKA U16 bereits eine Runde vor Schluss zum diesjährigen Meister in der ÖFB Jugendliga und stellte mit Nicholas Wunsch (19 Treffer), den Dritten der Torschützenliste.

Aber auch die anderen Akademie-Mannschaften erzielten ein ansehnliches Ergebnis und beendeten die Saison unter den Top-Vier-Teams der Liga: Die AKA U18 von Trainer Zeljko Radovic holte Platz zwei und die AKA U15 von Trainer Walter Knaller belegte schlussendlich Platz vier.