30.04.2018

SK Rapid MediaInfo 052/2018: Rapid erhält Bundesliga-Lizenz für 2018/19 ohne Auflagen und geht mit 32 Millionen Euro-Budget in die Saison

Plus Video mit Interview zum Thema mit Geschäftsführer Christoph Peschek

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Traditionell am letzten Werktag des Aprils gab die Österreichische Fußball-Bundesliga die Entscheidungen über die Lizenzanträge für die kommende Saison bekannt: Der SK Rapid erhält die Lizenz für die höchste heimische Spielklasse wenig überraschend ohne Auflagen und wird mit einem Budget in der Höhe von rund 32 Millionen Euro in die kommende Spielzeit, der ersten nach der Ligenreform, starten, wie Christoph Peschek, Geschäftsführer Wirtschaft bestätigt: "Es freut mich sehr, dass wir die Lizenz abermals ohne jegliche Auflagen erhalten haben. Dies beweist, dass wir unsere wirtschaftlichen Hausaufgaben sehr gut erfüllt haben und ich möchte hierfür allen Mitarbeitern ein großes Lob aussprechen sowie mich bei unseren treuen Fans und zahlreichen Partnern für ihre Unterstützung bedanken! Die Planungsgröße für 2018/19 ist ein Budget in der Höhe von rund 32 Millionen Euro, darin inkludiert sind keine Einnahmen aus einer möglichen Gruppenphase in der UEFA Europa League und ein ausgeglichener Transfersaldo. Die Aufwände und Erlöse in dieser Größenordnung sind für die kommende Saison so kalkuliert, dass wir die Europa League-Qualifikation, welche bekanntlich bereits gesichert ist, bestreiten und wir in der Liga einen Platz unter den Top 3 belegen. Der SK Rapid steht auf stabilen wirtschaftlichen Beinen und ist voll handlungsfähig“, so Peschek.

"Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir so ein Budget sichern können, auf Basis dessen wir einen konkurrenzfähigen Kader sicherstellen und damit eine erfolgreiche sportliche Saison bestreiten können. Die wirtschaftliche Weiterentwicklung des SK Rapid in den letzten Jahren hat einen Ausbau der sportlichen Expertise ermöglicht, so konnten wir im Nachwuchs-, Athletik-, Physio-, Analyse- und Scoutingbereich sowie der Sportpsychologie zusätzliche Ressourcen schaffen und gleichzeitig müssen wir keine Transfermehrerlöse verwenden, um Löcher zu stopfen, sondern zeigt die Verpflichtung von Stürmer Andrija Pavlovic unsere Handlungsfähigkeit, wie ich sie stets betont habe", ergänzt der 34jährige Wiener.

Ein etwas ausführlicheres Interview zum Thema mit Christoph Peschek können Sie unter www.skrapid.at/interviewpeschek042018 sehen.
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