07.01.2017

SK Rapid MediaInfo: 004/2017: Der unbedingte Wille zum Sieg - Rapid II im Halbfinale!

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Zu den Fakten: Rapid sicherte sich nach zwei Spielen den Gruppensieg in der Vorrunde, war dabei als erste Mannschaft in der Geschichte des Mercedes-Benz JuniorCups über 48 Minuten (bzw. 66 Minuten, nimmt man den 1:0-Finalsieg von 2016 her) ohne Gegentreffer und zog auch 2017 als erstes Team des Turniers und vorzeitiger Gruppensieger der Zwischenrunde in das Halbfinale ein – Kurzum: Wir sind voll auf Kurs!

Grün-Weißer Gruppensieger

Parallelen zum Vorjahr konnten bereits nach den ersten beiden Spielen gezogen werden, denn die grün-weiße Auswahl gewann gegen die U19 Südkoreas mit 3:0 und holte gegen den VfB Stuttgart einen 2:0-Sieg. Damit standen die jungen Hütteldorfer bereits vorzeitig als Sieger der Gruppe B fest und würden mit einem weiteren Dreier zudem das Ticket für das Halbfinale lösen – Ohne überhaupt noch eine Minute in der Zwischenrunde gespielt zu haben.

Doch gegen den Vorjahresfinalisten, die TSG 1899 Hoffenheim, setzte es schlussendlich einen wichtigen Dämpfer zur richtigen Zeit. Die deutschen Kollegen revanchierten sich für die Niederlage im Finale und gewannen knapp, aber verdient mit 0:1. Auch weil zu diesem Zeitpunkt etwas die Luft draußen war. Dennoch gab es einen kleinen Wermutstropfen: Rapid trägt sich nach 48 Minuten ohne Gegentreffer in die Geschichtsbücher des Turniers ein!

Muhammet Akagündüz, Trainer SK Rapid II: "Mit dem Einzug ins Halbfinale haben wir unser heutiges Etappenziel erreicht. Es gab zwar eine kurze Phase, in der wir unsere Stärken kläglich vermissen ließen, doch gegen Leicester haben wir wieder unser wahres Gesicht gezeigt. Die Mannschaft hat ein gutes Spiel abgeliefert, sich eindrucksvoll zurückgekämpft und aus meiner Sicht auch verdient mit 4:3 gewonnen. Diesen unbedingten Willen gilt es nun am zweiten Spieltag erneut aufzubringen."

GEMEINSAM. KÄMPFEN. SIEGEN., Halbfinale!

Die erste Möglichkeit für den Einzug ins Halbfinale war jedoch dahin, denn die Punkte werden in die Zwischenrunde mitgenommen und weitere aufgerechnet. "Sehr schade, aber es ist im Grunde nichts passiert. Dann nutzen wir eben unseren zweiten Matchball", hielt Trainer Muhammet Akagündüz fest. Nächster Gegner in der Zwischenrunde war der amtierende englische Meister Leicester City, der anschreiben musste, um im Rennen zu bleiben.

Rapid überraschte allerdings erneut mit einem Blitztor: Attila Szalai mit dem Pass in die Tiefe, Julian Küssler stieg bewusst drüber und Florian Prirsch übernahm dankend und erzielte die schnelle Führung. Die Freude wehrte allerdings nur kurz, denn "The Foxes" glichen postwendend aus. Selbiges sah man auch Mitte der ersten Halbzeit: Paul Sahanek brachte Grün-Weiß wieder in Front, ehe die Engländer vom Punkt aus wieder auf gleich stellten und sogar eine Minute vor der Pause auf 2:3 erhöhten.

Unsere Mannschaft war nun gefordert und zeigte die erhoffte Reaktion: Stefan Pfeifer und Oliver Strunz scheiterten jedoch vorerst noch am guten Torhüter der Engländer. Nichts zu halten gab es nach einem Schlenzer von Prirsch, der nach Vorlage von Wunsch seinen dritten Turniertreffer erzielte. Nun nahm die Partie nochmal richtig an Fahrt auf, da die Hütteldorfer weiter das Tempo erhöhten und riskierten! Mit Erfolg, denn Julian Küssler verwertete einen Abpraller von der Bande zum 4:3-Siegtreffer. Damit steht der erste Halbfinalist fest, und dieser heißt RAPID!

Visier eingestellt: Mit Vollgas zur Titelverteidigung

Die erste Etappe ist erreicht und schlussendlich auch mit wehenden Fahnen. Die Titelverteidigung ist in greifbarer Nähe, wird aber garantiert noch ein hartes Stück Arbeit, zumal im ersten Schritt die Hürde Halbfinale genommen werden muss. Hier treffen wir zum zweiten Mal im laufenden Turnier auf den VfB Stuttgart (Ankick: 14:25 Uhr - Live auf SPORT1 bzw. im Livestream unter skrapid.at/LivestreamMBJC). Gegen RB Leipzig hat die grün-weiße Auswahl das zweite Zwischenrunden-Spiel verloren, ist aber nun auf Betriebstemperatur und bereit den Schritt ins Endspiel zu tätigen. Lediglich unser Kapitän Attila Szalai musste nun endgültig w.o. geben, denn seine linke Wade machte im Laufe des Spiels gegen Leipzig komplett zu: "Ich kann leider nicht weitermachen, aber die anderen werden es bestimmt richten."

Turniertag 1
Vorrunde:

U19 Südkorea: 3:0 - Tore: Prirsch und Arase (2)
VfB Stuttgart: 2:0 - Tore: Küssler und Wunsch
TSG 1899 Hoffenheim: 0:1

Zwischenrunde:
Leicester City FC: 4:3 - Tore: Prirsch (2), Sahanek, Küssler

Turniertag 2
Zwischenrunde:
RB Leipzig: 0:3

Halbfinale:
VfB Stuttgart
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